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Vertrieb

Der Vertrieb/Verkauf eines Fashionunternehmens hat zwei sehr unterschiedliche Ausprägungen: Zum einen ist darunter der Verkauf von Waren und Warengruppen an B2B-Kunden entlang einer Wertschöpfungskette gemeint (Distribution).

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Dabei werden die Modewaren oft mehrmals gehandelt, bevor sie an den Endkunden gelangen. Zum anderen kann es sich um Direktvertrieb an die Endverbraucher handeln. Entsprechend ist die Form der Ansprache sehr verschieden. Es gibt diverse Sales-Positionen im Innendienst sowie im Außendienst.

Im B2B-Bereich geht es um die Betreuung vorhandener Geschäftskunden sowie die Neukundenakquise, um das Verkaufsgebiet auf- und auszubauen. Die Präsenz auf Modemessen, auf denen Kundenkontakte gepflegt und neu aufgebaut werden können, ist ebenso Aufgabe des Vertriebs/Verkaufs, wie die Optimierung der Prozessketten mit Hilfe von Reporting-Tools und Sales-Controlling. Außerdem fallen in den Aufgabenbereich dieser Abteilung die Optimierung der Filialumsätze, die Angebotserstellung, Bearbeitung und Abwicklung von Aufträgen, die Analyse betriebswirtschaftlicher Kennzahlen und daraus die Entwicklung von Marketplace-Strategien.

Gebietsleiter tragen Personalverantwortung, sind für die Umsetzung zentraler Merchandisingkonzepte verantwortlich, betreiben aktives Warenmanagement und sind bei der Organisation von Neu- und Wiedereröffnungen sowie Umbauten mit eingesetzt. Viele sind auch im Außendienst unterwegs.

Der Verkauf direkt an Endkunden verlangt vom Vertriebsmitarbeiter eine gänzliche andere Ansprache, da das Gegenüber eine Privatperson ist. Oft vertreiben größere Modemarken Teile ihrer Produktion „ab Werk“, bzw. betreiben Shops in Factory Outlet Centern (FOC). Zu den Aufgaben im Innendienst gehören Auftragsannahme und -abwicklung, Rechnungserstellung inkl. Versandabwicklung (Zoll), Überwachung der Liefertermine und Einhaltung Retouren, Lagerbestandsverwaltung sowie Kundenstammverwaltung.

Unternehmen der Bekleidungsbranche sind zumeist spezialisiert auf DOB, HAKA, KIKO oder Wäsche oder Bereiche wie Luxus, Premium, Modern, Sportswear, Casualwear, Streetware, Basics, NOS, etc.

In der von schnellen Veränderungen bestimmten Textil- und Bekleidungsbranche sollte man sich schnell an neue Umstände anpassen können, um mitzuhalten. Für Probleme sind kreative Lösungen gefordert, die auf selbständige und eigenverantwortliche Art und Weise entwickelt und umgesetzt werden müssen. Da man im B2B-Bereich viel mit Kunden (Customer) zu tun hat, um Aufträge einzuholen und Preise auszuhandeln, sind sehr kommunikative Persönlichkeiten gefragt. Häufig ist auch verhandlungssicheres Englisch von Vorteil.

Ein betriebswirtschaftliches Studium oder eine kaufmännische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Eine Ausrichtung auf den Bereich Textil- und Bekleidungsindustrie ist gerne gesehen.

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